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Waffenlose SV zeitgemäß?
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WilhelmTell
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Beiträge: 516

BeitragVerfasst am: 10 09 2016 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Balder hat Folgendes geschrieben:
...


Kannst Du mir bitte den Witz im Bild das Du gepostet hast erklären?
Der Chinese auf dem Bild-Witz ist doch gar nicht vollschlank.
Oder habe ich da was übersehen?
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WilhelmTell
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BeitragVerfasst am: 14 04 2018 11:08    Titel: Re: Waffenlose SV zeitgemäß? Antworten mit Zitat

WilhelmTell hat Folgendes geschrieben:

Gerade in diesen dunklen Zeiten, muss man sich den schwarzen Humor bewahren. Angriffe mit Waffen auf Unschuldige sind überall in Europa an der Tagesordnung und diese Angriffe werden jedes Jahr weiter zunehmen.
Die Zeiten des edlen Faustkampfes edler Männer untereinander im Stand, um Frauen zu beeindrucken, sind LEIDER vorbei. Wer eine Frau in der heutigen Zeit beschützen will, muss mehr können.


Die o.g. Sätze sind aus 2016. Jetzt schreiben wir 2018.
In England hat die Zahl der Messertoten im Jahre 2018 einen enorm hohen Stand erreicht, weil in England das Messergesetz so ist, dass Bürgerinnen und Bürger keine Messer führen dürfen. Das führt in England dazu, dass nur die Kriminellen Messer führen, die Gesetzestreuen aber messerlos und de facto wehrlos sind.
Dass man gegen einen geübten Messerstecher, der in der Regel nicht alleine unterwegs ist, waffenlos keine Chance hat, lernt jeder Escrima-Anfänger in den ersten Stunden. Knowledge is power. Wissen ist Macht.

In Frankreich kann man seine weibliche Begleitung auch nur noch mit Werkzeugen aus dem Baumarkt schützen, Messer kann man in Frankreich als gesetzestreuer Bürger auch nicht mehr führen. C´est la vie. Glücklicherweise findet man auch in good old France überall Baumärkte, nicht wahr, ma chérie?

Jetzt gibt es Bestrebungen, dass auch in Deutschland das Messerführen weiter eingeschränkt wird, so dass bald wie in England nur noch die Kriminellen Messer führen.

Darüber würde auch BUJUN mit schwarzem Humor sich totlachen.

Fetter Lacher .. Fetter Lacher .. francais schaf ritter
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WilhelmTell
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Beiträge: 516

BeitragVerfasst am: 14 04 2018 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal ein paar gute Hinweise zur Abwehr von Wölfen im schönen Walde.

https://www.youtube.com/watch?v=t7pe0_r38kE

Unter anderem gibt der Wolfs-Experte den Tipp, die eigene Kehle zu schützen, sofern der Wolf ausnahmsweise angreifen sollte und auch ein Speer wird anempfohlen, aber auch Pfefferspray.

Was meine eigenen SV-Empfehlungen betrifft bin ich bisher noch nie im Wald von einem Wolf bzw. von einem Wolfsrudel angegriffen worden, habe aber immerhin schon Hunde im Walde zurechtgewiesen. Insoweit bin ich ein bloßer Wolfs-SV-Theoretiker, der sich auf seine Kunst-Philosophie verlassen muss. Was gegen Wölfe auch helfen könnte in der grauen Theorie ist, Schwarzwälder Kirschwasser mit dem Feuerzeug zu entzünden und dann mit dem spitzen Stock über dem Feuer Marshmallows oder Stockbrot zu grillen, weil die Wölfe keine Marshmallows mögen.

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Fetter Lacher ..
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WilhelmTell
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Beiträge: 516

BeitragVerfasst am: 01 05 2018 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Von dem Politiker eines anderen Staates wurde empfohlen, in Deutschland einen Stock zu führen, um sich gegen gegenwärtige rechtswidrige Angriffe im Rahmen der Notwehr wehren zu können.

Da die Messerangriffe in den nächsten Jahren weiter steigen werden bis sie das englische Niveau erreichen, ein paar schöne Ideen für Kavaliere, die ihre Madame gegen die immer zahlreicher werdenden Messerstecher nicht im Stich lassen wollen:

Ein Buckler, z.B. im Rucksack, um die Messerstecher abwehren zu können. Warum nur ein Buckler und warum kein größeres Schild, erklärt im folgenden Video ein Mittelalterkünstler aus Great Britain ganz gut.

https://www.youtube.com/watch?v=s7mmCG5JmnY

Aus bella Italia der Hinweis, dass ein Kettenhemd auch eine schöne Sache ist und gleichzeitig auch Fitnesstraining. Der Künstler Metatron gibt auch den richtigen und wichtigen Hinweis, dass man besser nicht den Fehler begehen sollte, die körperliche Unversehrtheit seiner Begleitung oder das eigene Leben von Messerfuchtelabwehrtricks abhängig zu machen.

https://www.youtube.com/watch?v=XwXpXg78VQA

Im Jahre 2018 muss ich zugestehen, dass die Escrimadore, die schon vor vielen Jahren auch mit dem Buckler und Kettenhemd fleißig trainiert haben, zur Escrima-Avantarde gehören, denn sie haben vorhergesehen, dass die Halsabschneider im Lande im gleichen Maße zunehmen wie die Zahl der gesetzestreuen Bürger abnimmt und gegen Halsabschneider ist ein Buckler bzw. ein Kettenhemd eine gute Option, sofern man genügend Zeit findet, das Buckler in die Hand zu nehmen und sofern das Kettenhemd nicht zu sehr aufträgt.

Für die Damen, die im Jahre 2018 nicht den Empfehlungen mancher Selbstverteidigungsprofis folgen wollen, zu Hause zu bleiben, sondern die ein selbstbestimmtes Leben im Rahmen der Freiheiten des Grundgesetzes führen wollen, kann man im Jahre 2018 noch mehr als in 2017 und in 2019 noch mehr als in 2018 empfehlen, sich im Rahmen des Waffengesetzes zu rüsten und einfache Dinge zu trainieren. Keep it simple to be effective.

Einfaches von anderen Escrima-Stilen als meinem eigenen für Frauen, die auch in 2018 des Nachts oder am Tage in den immer größer werdenden No Go Areas unterwegs sein wollen.Natürlich darf eine Frau in der Notwehr nur dann mit dem Messer zustechen, wenn es kein milderes Mittel für sie gibt, um den Angriff sofort und endgültig abzuwehren. Ob es ein milderes Mittel gibt sollte eine Frau sich immer sofort überlegen, wenn es brenzlig wird und vor allen Dingen auch mit offenen Augen herumlaufen, anstelle permanent auf das Smartphone zu starren und daher nichts mitzubekommen, was um sie herum geschieht. 

https://www.youtube.com/watch?v=Ns6r4IGd2wU&list=PL7A870516EEA10CF6

https://www.youtube.com/watch?v=UaiccM2owcU

Enjoy!


  Fetter Lacher .. Fetter Lacher ..
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WilhelmTell
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BeitragVerfasst am: 01 05 2018 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.welt.de/vermischtes/article175949174/Einlasskontrollen-2017-Mehr-als-3500-Messer-an-Berliner-Gerichten-sichergestellt.html

Oben ein Artikel, in dem darauf hingewiesen wird, dass im Jahr 2017 an Berliner Gerichten 3500 Messer sichergestellt wurde.
Berliner Gerichtsangestellte sollen laut dem Artikel Schutzwesten bekommen, auch dies zeigt, dass den Gedanken von Schutzwesten im Jahr 2018 und noch mehr in den Folgejahren jeder mitdenkende mitfühlende Mensch wohl im Herzen tragen sollte.

Die Gretchenfragen lauten am Tag der Arbeit:
Wie viel Prozent der vorgenannten 3500 Messer wurden von Berlinern Gerichtsbesuchern geführt, um damit das Pausenbrot richten zu können?
Wie viel Prozent der vorgenannten 3500 Messer wurden von Berlinern Gerichtsbesuchern geführt, um sich in der Verhandlungspause die Fußnägel schneiden zu können?
Wie viel Prozent der vorgenannten 3500 Messer wurden von Berlinern Gerichtsbesuchern geführt, um sich in Notwehr verteidigen zu können?
Wie viel Prozent der vorgenannten 3500 Messer wurden von Berlinern Gerichtsbesuchern geführt, um Zeugen einzuschüchtern und um andere Straftaten zu begehen?

Fetter Lacher .. ritter mukkies Fetter Lacher ..
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WilhelmTell
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BeitragVerfasst am: 20 05 2018 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ein französischer Krav Maga Lehrer hat die Zeichen der Zeit erkannt und kommentiert im folgenden Video den letzten Messerangriff in Paris. Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche in Kurzform: Der Krav Maga Lehrer sagt, dass wir selbst schuld sind an dieser Form von Messerangriffen, weil die Bevölkerung nur die Hände in den Schoß legt anstelle den Angriff abzuwehren. Der Krav Maga Lehrer betont, dass es in Paris Stangen, Stühle, Flaschen, Mülleimerdeckel, Autos etc. gab und dass damit der Messerangriff hätte abgewehrt werden können. Der Krav Maga Lehrer fordert die Franzosen auf, mit dem Heulsusentum aufzuhören und gehört insoweit auch zur Avantgarde der Kampfkünste.

https://www.youtube.com/watch?v=23OK1jgYTNQ

Um von der Kausalität und den Ursachen abzulenken versuchen manche der Mächtigen, einen Generalverdacht auf Messer zu legen. Denn wenn die Messer an allem schuld sind fällt es natürlich leicht, sich moralisch herauszureden von der Verantwortung. Und wie der Krav Maga Lehrer oben richtig sagt liegt eine wesentliche Schuld an all denen, die einem gegenwärtigen Angriff nicht im Rahmen der Notwehr entegegentreten.
Ein Video aus Übersee, wo ein Taschenmesser ein Leben rettetet, um den Generalverdacht gegen die Messer zu entkräften:

https://www.youtube.com/watch?v=Tzx7Pp4evVY&t=193s

Zur Unterhaltung noch ein Kasperlethater. Ein absurdes Kasperletheater

Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Absurdes_Theater

ZITAT „In den Stücken der „absurden Dramatiker“ lösen sich die vom klassischen Theater geforderten Einheiten der Zeit, der Handlung und des Ortes auf. An ihre Stelle treten unlogische Szenarien, absurde Handlungen und wahllos verknüpft erscheinende Dialogreihen, so dass schließlich nicht mehr vom klassischen Theater im aristotelischen Sinne, das auf die Regeln der Poetik zurückgeht, gesprochen werden kann.“

 
Absurdes Kasperletheater
Gretel: In Paris gab es wieder einmal einen Messerangriff.
Der Polizeipräsident: Wenn die Messer alle verboten sind, gibt es auch keine Messerangriffe mehr.
Das Krokodil: Messer machen mir Angst. Ich finde, alle Messer sollten verboten werden.
Kasperl: Aber in Paris sind doch Messer weitestgehend verboten, komischerweise halten sich die Kriminellen nicht an das Waffengesetz. Das kann ich mir logisch gar nicht erklären, warum sich die Kriminellen nicht an das Waffengesetz halten und warum sich die rechtstreue Bevölkerung an das Waffengesetz hält. Könnte es vielleicht sein, dass sich die rechtstreue Bevölkerung öfters an das Recht hält als Kriminelle? Aber das wird mir geistig zu anstrengend, da lese ich dann doch lieber meine Fernsehzeitschrift.
Der Polizeipräsident: Es ist gut, dass die Opfer des Messerangriffs in Paris selbst keine Messer geführt haben weil das französische Waffengesetz das Führen von Messern verbietet. Denn wenn die Opfer selbst ein Messer gehabt hätten, hätte der Messerangreifer den Opfern ihre Messer abnehmen können und hätte dann zwei Messer gehabt und hätte mit den zwei Messern noch mehr Menschen angreifen können. Jeder, der Escrima trainiert, weiß, dass zwei Messer noch gefährlicher sind als eines.
Gretel: Das ist doch ein intellektueller Uppercut in den Bauch der denkenden rechtstreuen Bevölkerung.
Prinzessin: Also ich führe mittlerweile Pfefferspray und zwar das in Deutschland erlaubte Tierabwehrspray.
Das Krokodil: Tierabwehrspray macht mir Angst.
Der Wachtmeister: Pfefferspray ist auch keine Lösung, die Lösung ist, wenn Dich jemand in Paris oder hier vor Ort mit dem Messer angreift, die Polizei zu rufen, die kommt dann rechtzeitig, um den Messerangreifer abzuwehren.
Seppel: Das klingt völlig logisch, dass die Polizei rechtzeitig kommt, wenn ein Messerangreifer mit dem Messer angreift oder ein Vergewaltiger vergewaltigt oder ein Räuber raubt.
Gretel: So ein absurdes Kasperletheater.
Kasperl: Du Seppel, ich habe gestern den Film „Die Klapperschlange“ mit Snake Plissken angesehen. Da ist ganz New York ein Gefängnis und Snake Plissken wird von Kurt Russel gespielt. Die Polizei traut sich nicht mehr nach New York, das durch eine Mauer abgesperrt ist, weil die ganze Stadt eine No Go Area in der Hand der Gangster ist. Aber Snake Plissken kann auch mit dem Baseballschläger gut kämpfen und trägt ein ärmelloses T-Shirt, er kommt daher in der No Go Area zurecht.
Seppel: Die ganze Stadt ist im Film „Die Klapperschlange“ eine No Go Area, in die sich keine Polizei mehr traut ? Das ist ja toll, dann gibt es statistisch keine Kriminalität mehr in New York, weil sich kein Polizist mehr in die No Go Area traut und keine Anzeigen mehr schreibt.Bei uns trauen sich viele Frauen abends nicht mehr in die Innenstädte und gehen auch nicht mehr auf Veranstaltungen wie z.B. den Karneval, was für die Statistiken ebenfalls sehr gut ist, aber die Gründe dafür kann ich hier im absurden Theater nicht ausführen, denn ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung und die Zuschauer des absurden Theaters verunsichern.
Die Statistik: Stimmt, in dem Film die Klappeschlange gibt es keine Kriminalität mehr in New York, weil kein Polizist mehr dort Anzeigen aufnimmt. Die Statistik lügt nie. Aber die Statistik kann auch nichts für die Zahlen, die ihr geliefert werden.
Seppel: Ich wusste gar nicht, dass die Statistik sprechen kann. Wenn es weniger Anzeigen gibt, kann das aber auch an der massiven Einschüchterung der Opfer durch Tätergruppen liegen oder aber an negativen Erfahrungen, wonach die Anzeigen keine Verurteilungen bewirkt haben bzw. die Anzeigenden von den Tätern und von deren Umfeld massiv bedroht wurden.
Kasperl: Das ist absurdes Theater, da können alle sprechen. Du hast völlig Recht, im Film „Die Klapperschlange“ ist die Kriminalität in New York statistisch zu 100 Prozent besiegt. Im Vergleich zu dem New York in dem Klapperschlangen-Film ist es bei uns im Ghetto deutlich heftiger, da muss man schon etwas dickere Arme als Snake Plissken haben oder wenigstens größer und schwerer sein als Snake Plissken, um im ärmellosen T-Shirt in Ruhe gelassen zu werden während man durch das Ghetto spaziert. Oder man muss halt so wie ich schneller rennen können als die Angreifer. Was ich mich frage: Warum wird eine so falsche Übersetzung gewählt, wenn der Titel des Filmes eigentlich „Escape from New York“ heißt in der Sprache aus Übersee? Wurde der Titel gewählt, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern? Bei uns flüchten viele Menschen aufs Land, weil ihnen die Städte zu unsicher wurden, aber es wird hier nur Umzug genannt und nicht Flucht.
Wachtmeister: Keine Ahnung, warum „Escape from New York“ als „Die Klappeschlange“ übersetzt wird. Aber bei uns hier in der Stadt ist das anders als im Film, da traue ich mich schon in die No Go Areas, die es bei uns gar nicht gibt, wenn die anderen 100 Wachtmeister mich begleiten und wenn es keine Zusammenrottung von Kriminellen gibt und wenn gerade die Sonne scheint und die Lufttemperatur exakt 25.354 Grad beträgt und ich meine blaue Superman-Unterhose trage, die mir meine Freundin zum Geburtstag geschenkt hat.
Kasperl: Sage mal, Wachtmeister, was wurde eigentlich aus Deinem Kollegen Rechtstreu, wurde der immer noch nicht befördert?
Wachtmeister: Mein Kollege Rechtstreu hat ja ein Disziplinarverfahren bekommen, weil er in Notwehr einen Messerangreifer schwer verletzte. Das Verfahren wurde eingestellt, da eindeutig Notwehr vorlag, aber er wurde als einziger noch kein einziges Mal befördert, was aber keineswegs zur Verunsicherung seiner Kollegen führen soll. Kann auch daran liegen, dass er die Frau und die Schwester des Polizeipräsidenten geschwängert hat und zwar beide gleichzeitig. Dafür wurde aber mein Kollege Rechtsblind befördert, der hatte letztes Jahr an Silvester Dienst, als vor seinen Augen mehrere Frauen körperlich sexuell angegriffen wurden hat er einfach nichts gemacht, weil er den Frauen nicht geholfen hatte gab es kein Disziplinarverfahren gegen ihn und auch keine  Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung. Rechtsblind wurde aber von seiner Frau verlassen, die hatte erst eine Affäre mit Snake Plissken und dann mit Riddick, oder war es Spiderman gewesen?
Die Prinzessin: Welch ein absurdes Theater! Als ob eine Frau, die mit Snake Plissken eine Affäre hatte danach mit Spiderman....
Der Polizeipräsident: Ein guter Mann, der Kommissar Rechtsblind, aber es heißt ja „Glück im Beruf, Pech in der Liebe“. Zum Glück gibt es bei uns keine No Go Areas, bei uns ist alles sicher und es wird jedes Jahr immer sicherer, mittlerweile ist es so 100 Prozent sicher geworden, dass meine Tochter jetzt auf einer sicheren Privatschule ist, die ist zwar nicht billig, aber dafür sicher, auf den Privatschulen sind auch viele Kinder von... Ich bin auch froh, dass in unserem Bundesland die Einstellungsvoraussetzungen für Polizisten weiter heruntergesetzt wurden, jetzt können Polizisten nicht nur die werden, die so wie Snake Plissken auf einem Auge blind sind, sondern auch die, die auf beiden Augen blind sind und Texte nur schwer verstehen können.
Der König: Ein guter Polizeipräsident! Je geringer die Anforderungen an Polizisten sind, in umso besseren Händen liegt der Vollzug von Recht und Gesetz und warum sollten ein Polizist das Gesetz lesen und verstehen können, ein Analphabet kann das genauso gut. Ich bin sehr froh, dass in den Schulen das Niveau in meinem Königreich immer weiter sinkt, wenn erst einmal alle Schulkinder Analphabeten sind, dann können diese einfacher die Königlichen Merkregeln auswendig lernen. Die Regel 1 lautet: Selbst denken schadet. Regel 2: Kausalitäten erkennen schadet. Regel 3: Gehe nie in die Vorstellungen des Absurden Theaters, es sei denn, es gibt dafür Freikarten mit Catering.
Gretel: Wenn die Großindustrie der Nicht-Denker zuschlägt und den Rechtsstaat, die Nächsenliebe und das Denken sabotiert, dann kann man nur noch kotzen als Frau mit Herz und Hirn. [Regieanweisung: Gretel übergibt sich in einen Spuckeimer, den Kasperl auf dem Kopf balanciert]
Der Polizeipräsident: Au contraire, Madame, der Rechtsstaat funktioniert ganz wunderbar, wenn vor den Augen der Polizei Frauen angegriffen werden und es am Ende keine Verurteilungen wegen unterlassener Hilfeleistung der Vorgesetzten bzw. der Beamten vor Ort gibt, denn es war ja ganz klar unzumutbar für die Polizisten und für deren Vorgesetzten, den Frauen zu helfen und bei Unzumutbarkeit gibt es auch keine Hilfspflicht! Höre doch bitte auf, die Bevölkerung bzw. das Theaterpublikum zu verunsichern, Gretel. Und lasse Dir doch bitte die unterlassene Hilfeleistung von meinem Freund, dem Oberrichter erklären.
Oberrichter (wird rot im Gesicht): Es ist absolut unzumutbar, Frauen zu helfen, die vor den Augen der Polizei angegriffen werden. Und das sage ich nicht, weil ich in derselben … wie mein geschätzter Freund, der Polizeipräsident, sondern dies folgt aus dem Gesetz (wird noch röter im Gesicht).
Das Gesetz: Ach hört doch bitte auf, die Nichthilfe für die Frauen auf das Gesetz zu schieben, die Notwehr ist ein scharfes Schwert und der Paragraph gegen die unterlassene Hilfeleistung kann auch nichts dafür, wenn den Frauen nicht geholfen wird.
Die Statistik: Ich kann aber statistisch zeigen, dass es eine Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung nur sehr selten gibt und daher eine unterlassene Hilfeleistung auch nicht vorliegt.  Das Land ist voller guten Hirten, daher gibt es auch keine Verurteilungen wegen unterlassener Hilfeleistung.
Bischof: Lauter fromme Menschen, die wegsehen, wenn Frauen vor ihren Augen sexuell und körperlich angegriffen werden.
Gretel: [Muss sich nochmals übergeben in den Spuckeimer und wischt sich den Rest des Erbrochenen mit dem Unterarm ab]
Der König: Richtig! Völlig unzumutbar, den Frauen zu helfen!
Das Krokodil: Völlig unzumutbar, den Frauen zu helfen. [Das Krokodil versucht vor den Augen des Wachtmeisters Gretel an den Ausschnitt zu fassen, Gretel schlägt um den Angriff abzuwehren einen Uppercut, das Krokodil weint Krokodilstränen.]
Der Polizeipräsident zu Gretel: War es wirklich erforderlich, dem Krokodil einen Uppercut zu verpassen, weil es grabschte, hätte nicht auch eine Einladung zum Rendez-vous in Paris genügt oder eine sanfte Ohrfeige? Paris ist die Stadt der Liebe und dass überall in Paris die Taschen kontrolliert werden und Soldaten mit Maschinenpistolen patrouillieren zeigt dies umso mehr. Außerdem macht Robert Paturel mit seinem Selbstverteidigungs-Savate einen guten Job und er hat sich auf youtube auch klar auf Seiten der französischen Polizei gestellt, die massiv angegriffen wird von den Kriminellen und natürlich keine Rückendeckung bekommt von…., was hier aber weitgehend totgeschwiegen wird, um die Bevölkerung nicht damit zu verunsichern, was auf sie hier in Zukunft zukommt. Die Polizei steht für den Rechtsstaat, für das Recht und das Gesetz und wie in Frankreich ständig die Polizei massiv angegriffen wird und Robert Paturel sich für die Polizisten einsetzt weil er Savate-Trainier ist, sollte die Bevölkerung dies nicht verunsichern.Mit den kurzen Krokodilsarmen konnte das Krokodil den Uppercut ja auch schlecht abwehren, da hilft ihm seine körperliche Überlegenheit nur wenig beim Boxen, Du hast einen klaren Reichweitenvorteil mit Deinen langen Frauenarmen. Und die schwere Kindheit des Krokodils…Polizistin kannst Du so nicht werden, Gretel, Du bis ja viel zu aggressiv, einem Krokodil einen Uppercut zu verpassen, bloß weiß es seine Sympathie zu Dir zeigen möchte, das grenzt ja schon an eine Notwehrüberschreitung im absurden Theater. Außerdem ist die Notwehr durch eine Privatperson nicht erforderlich, wenn die Polizei parat und einschreitbereit ist und Sie Herr Wachtmeister hätten doch bestimmt der Gretel geholfen, als das Krokodil der Gretel an den Ausschnitt grapschte. Nicht wahr, Herr Wachtmeister?Der Wachtmeister: Ich hätte sicher der Gretel geholfen, wenn ich etwas gesehen hätte, aber ich war gerade in Gedanken an meine Karriere beschäftigt und sah daher leider nicht, wie das Krokodil die Gretel begrabschte. Soll ich eine Anzeige aufnehmen wegen Notwehrüberschreitung?
Das Krokodil: Ich bin nicht nachtragend und verlange keine Verfahren gegen Gretel. Aber die Gretel macht mir Angst.
Der Polizeipräsident: Welch edler Charakter, auf eine Anzeige zu verzichten, obwohl die Gretel einen guten Punch hat!
Gretel: Ich war im Frauen-Selbstverteidigungskurs von Kommissar Rechtstreu, ich lasse mir doch die Notwehr nicht verdrehen, bloß weil wir hier im absurden Theater und nicht mehr im Rechtsstaat sind. Zur Not gehe ich durch alle Instanzen bis zum Bundesgerichtshof, der wird mich wegen Notwehr freisprechen, denn es gab kein milderes Mittel als den Uppercut, das Krokodil war mir körperlich klar überlegen und ich sehe auch den Griff einer Machete in seiner Hose, daher hätte eine Ohrfeige den Angriff nicht sofort und endgültig abgewehrt, zumal ich mir bei der Ohrfeige an den Zähnen die Hand hätte verletzen können und ich muss in der Notwehr keine Eigengefährdung riskieren um den Angreifer zu schonen.
Die Statistik: Statistisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit unter 0,0000001 Prozent, dass einer Frau von einem Krokodil an den Busen gebrabscht wird. Statistisch bekommt der Kommissar Rechtstreu in 12 Monaten viel mehr Disziplinarverfahren als der Kommissar Rechtsblind, der bei den Kriminellen gerne beide Augen schließt und der wenn Frauen angegriffen werden lieber wegsieht als hinsieht.  
Der Wachtmeister: Ich sehe keinen Griff einer Machete aus der Hose des Krokodils ragen, das ist höchstens der Griff eines Gartenwerkzeugs.
Das Krokodil: Ich züchte Rosen, um meiner Frau schöne Blumen schenken zu können, ich würde nie eine Machete in der Öffentlichkeit führen, da dies vom Waffengesetz verboten wird. Das ist nur der Griff eines Gartenwerkzeugs, das ich nutze, um Büsche zu stutzen.
Der Räuber: Ein Land, in dem Kriminelle gut und gerne leben.
Der Bischof: Wenn Dir ein Sexualstraftäter an die linke Brust fasst, dann lass Dich auch an die rechte Brust fassen. Das sage ich auch immer den jungen Knaben, denen ich bei mir in der Kirche die Liebe des Nächsten lehre.
Der Teufel: Ein Land, in dem der Teufel gut und gerne lebt.
Das Gesetz: Mir wird auch schon ganz übel, kann ich bitte mal den Spuckeimer bekommen, Gretel? [Regieanweisung: Das Gesetz übergibt sich in den Spuckeimer]
Die Prinzessin: Sage mal Snake, warum hast Du eigentlich der Blondine nicht geholfen, die am Anfang des Films „Die Klapperschlange“ von den Kriminellen geschnappt wurde, die aus dem Boden kamen?
Snake Plissken: Ich hatte leider keine geeignete Waffe zur Hand, um der Blondine zu helfen, denn wie immer ist der Rechtstreue alleine unterwegs und die Angreifer in Gruppen und gut bewaffnet, das ist nicht nur im Film so, sondern auch im echten Leben. Das war keine unterlassene Hilfeleistung von mir, wegen der Unzumutbarkeit der Hilfe, ich hätte mich selbst in Gefahr gebracht, zumal ich ja nur wenige Stunden Zeit hatte um zu helfen wegen der Kapsel im Hals. Außerdem fehlte mir die Körperkraft, um die Blondine nach oben zu ziehen, als die Bösen sie nach unten zogen, ich hatte nur Bizepscurls trainiert und zu wenig Kurzhantelrudern oder Langhantelrudern weil ich im Film ja immer ärmellos unterwegs war und daher die Rückenmuskeln nie von der Kamera eingefangen wurden. Um Kurzhantelrudern zu trainieren fehlte mir die Zeit, wegen der Kapsel im Hals, die sich ja immer mehr auflöste.
Kasperl: Ich gehe im Fitnessstudio immer nur auf das Laufband, damit ich schnell weglaufen kann, wenn meine Freundin angegriffen wird.
Seppel: Aber Du hast doch gar keine Freundin.
Der Bischof: So ist´s Recht. Bleibet keusch, lasset euch nicht von der Frau zur Sünde verführen. Ich z.B. habe noch nie mit einer Frau…. und ich würde auch nie mit einer Frau…
Die Prinzessin: Keine Zeit für Grundübungen ist eine reine Ausrede. Die Brünette am Ende des Films „Die Klapperschlange“ kämpfte bis zum Schluss. Die Männer sind doch allesamt Weicheier geworden. Bloß gut, dass der Wonderwoman und Catwoman am Ende des Films Single sind.
Der Schuldirektor: Ich möchte nicht, dass sich meine Lehrerinnen bewaffnen wegen der steigenden Angriffe auf die Lehrerinnen, gelegentliche Angriffe muss eine Lehrerin eben aushalten in der heutigen Zeit. Die guten Lehrerinnen und Lehrer werden ohnehin nicht angegriffen, denn die schreiten nicht ein, wenn kriminelle Schüler Straftaten begehen. Die Anzeigen, die von meinen Lehrerinnen wegen der Angriffe auf sie gestellt wurden, gehen jedes Jahr weiter zurück. Mit der Zeit lernen meine Lehrerinnen, dass es zum Beruf dazu gehört, ab und zu mit der Faust oder dem Messer angegriffen zu werden und dass eine Anzeige sowieso nichts bringt. Übung macht den Meister!
Der Krankenhausdirektor: Ich möchte auch nicht, dass sich die Krankenschwestern bewaffnen, um steigenden Angriffe der Patienten abwehren zu können, gelegentliche Angriffe muss eine Krankenschwester eben aushalten, genauso wie ein Arzt oder Rettungssanitäter.
Der Bischof: Laute fromme Menschen! Wenn ein Messerangreifer einer Krankenschwester in die linke Herzkammer sticht, dann soll sie sich auch noch in die rechte Herzkammer stechen lassen.
Gretel: Bevor ich mich wieder übergeben muss, sollten wir das Thema wechseln, um das Theaterpublikum zu unterhalten, damit dieser Thread auch endlich über 20000 Clicks erhält. Immerhin stand neulich in den Qualitätszeitungen, dass laut einer professionellen Pornoschauspielerin der Präsident eines großen Landes ein guter Liebhaber sei. Chapeau! Das hätte ich dem gar nicht zugetraut auf den ersten Blick. Never judge a book by its cover [englisches Sprichwort]. Ein ähnlicher Präsident hatte früher einmal darauf hingewiesen, dass in Paris manches Unglück hätte verhindert werden können, wenn die Bevölkerung in Paris besser bewaffnet gewesen wäre.
Die Prinzessin: Also von einer professionellen Pornoschauspielerin als guter Liebhaber gelobt zu werden hat schon eine gewisse Aussagekraft, denn die hat eine Menge Vergleichsmöglichkeiten. Wenn ein Präsident eines großen Landes von einer berufsunerfahrenen Praktikantin als guter Liebhaber gelobt wird ist das deutlich weniger aussagekräftig. Und war nicht der Präsident, der sich an eine Praktikantin heranmachte, für eine Beschränkung des Waffengesetzes in seinem Land? Warum wohl möchte ein Präsident, der sich an Praktikantinnen heranmacht statistisch gesehen häufiger nicht, dass die Waffengesetze liberal sind als ein Präsident, der von professionellen Pornoschauspielerinnen als guter Liebhaber bezeichnet wird?
F. Nietzsche, Also sprach Zarathustra, ZITAT: „Ist es nicht besser, in die Hände eines Mörders zu geraten, als in die Träume eines brünstigen Weibes?“
Snake Plissken: Ist Ihnen Herr Nietzsche so ein Zitat nicht peinlich? Das sind doch alles nur Frauen-Theoretiker hier und Notwehr-Jungfrauen. Ich gehe zurück in den Film „Escape from New York“ und fange an, auf Masse zu trainieren. Aber ohne irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel.
Franz Kafka: An meinem Pech mit den Frauen sind meine Eltern schuld, das habe ich im Tagebuch alles notiert. Außerdem weiß ich nicht, ob ich ein so großer Schriftsteller geworden wäre, wenn es mit den Frauen besser geklappt hätte. ZITAT aus dem Tagebuch Kafkas:  „… meine schriftstellerische Arbeit, die mich abhielt, denn ich glaubte diese Arbeit durch die Ehe gefährdet.“
F Nietzsche: Immerhin gibt es von mir Fotos mit Säbel. Wenn die Polizei endlich berechtigt wäre, Polizeisäbel zu führen, so wie das die Kampfkunst-Avantgarde im WT4um schon lange fordert, wäre die Bevölkerung und die Polizei deutlich besser dran und das Unrecht hätte schwerere Zeiten. Auch in Paris hätte der Messerangreifer mit einem Säbel viel friedlicher abgewehrt werden können von der Polizei, besser ein Angreifer verliert einen Arm als sein Leben. Und es wäre ja auch spannend, die Hintermänner der Angreifer und die Hintermänner der Hintermänner und die Hintermänner der Hintermänner der Hintermänner in Erfahrung zu bringen, aber das würde vermutlich die … in Erklärungsnöte bringen.
Gretel: Um einen Säbel mit Schnellkraft zu führen benötigt man ganz schön viel funktionelle Kraft, ich finde, dass ein Polizei-Kurzschwert besser wäre für die Polizei und dazu noch ein Schild als Metall.
Die Prinzessin: Das klingt logisch.
Der König: Aber es soll bitte niemand verunsichert werden dadurch. Meine Wähler würden möglicherweise verunsichert werden, wenn die Polizei mit Schwertern bewaffnet wäre. Denn es wird alles sicherer. Ich wohne mittlerweile in einem Stadteil, der von privaten Sicherheitsunternehmen kontrolliert wird, meine Frau fährt nach der Oper mit dem Taxi nach Hause, meine Kinder sind auf einer Privatschule, ich selbst habe einen Bodyguard: Kurz, es ist alles 100 Prozent sicher bei mir im Königreich.
BUJUN: Bloß gut, dass ich nicht mehr in den Foren angemeldet bin bei dem ganzen kafkaesken Blödsinn hier. Und diese ewigen Wiederholungen! Immer derselbe Quark!
Gretel: Aber die Wiederholung ist ein literarisches Stilmittel. Außerdem muss ich mir als Frau auch immer wieder denselben Blödsinn anhören und lesen, wonach ich als Frau durch das Führen eines nach dem Waffengesetz erlaubten Messers meine Ausgangslage in der Notwehr verschlechtern würde, weil mir der Angreifer das Messer abnehmen würde. Das ist ein dermaßen gehirnamputierter Blödsinn und trotzdem liest man diesen Blödsinn ständig und überall immer wieder. Auch die Großindustrie der Nichtdenker nutzt die Wiederholungen ständig, das ist ein Uppercut in den Bauch der denkenden Bevölkerung. Davon bekommt ein denkender und/oder mitfühlender Mensch Bauchweh.
Franz Kafka: Auch ein Polizei-Katana oder Polizei-Langschwert oder eine Polizei-Hellebarde oder ein Polizei-Speer würden sehr helfen, damit die Polizei das Gesetz effektiver verteidigen kann. Nach dem Gesetz muss aber zunächst das Polizeigesetz geändert werden, denn bisher sind Kurzschwerter, Säbel und Bowie-Messer sowie Hellebarden nicht zugelassen als erlaubte Waffen für Polizisten. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Änderung des Polizeigesetzes, durch das Polizei-Schwerter oder Hellebarden erlaubt werden, die erforderliche parlamentarische Mehrheit finden würde, denn …. Immerhin wurde von einem Gericht entschieden, dass es in Ordnung ist, wenn ein Polizist eine bestimmte Mindestgröße haben muss, u.a. weil er sonst mit den Beinen am Schlagstock hängen bleiben könnte. Eine Lösung wäre aber auch, wenn die Länge des Polizei-Schlagstocks angepasst werden würde an die Länge des Polizisten. Mir ist ein kleiner Polizist mit großem Herzen für das Gesetz und kleinem Polizeischlagstock lieber als ein großer Polizist mit kleinem Herzen für das Gesetz und großem Polizeischlagstock.
F Nietzsche: Auch die Länge eines Polizei-Säbels könnte angepasst werden an die Länge eines Polizisten.
BUJUN: Es kommt nicht an auf die Länge des Säbels, sondern auf die Stärke des Herzens und auf die Länge des...
Das Gesetz: Das Waffengesetz erlaubt Dir Gretel und Dir Prinzessin alles zu führen, was Du benötigst. Feststehende Gebrauchsmesser mit Klingenlänge über 12 cm passen sowieso nicht in Deine Handtasche bzw. Jeans.
Gretel: Stimmt.
Prinzessin: Stimmt.
Die Statistik: Statistisch gesehen führen deutlich weniger gesetzestreue Frauen ein Küchenmesser als Kriminelle.
Seppel: Warum?
BUJUN: Der Uppercut ist in den Formen des Kung Fu erhalten.
Kafka: Ich trainiere den Uppercut und Ohrfeigen lieber mit den Achten aus dem Escrima, zumal ich als Künstler ohne Werkzeug sowieso wenig ausrichten kann gegen die Gruppen von Kriminellen, die Gretel und die Prinzessin angreifen.
Die Prinzessin: Als ob Kafka einer Frau helfen würde. Laut seinen Tagebüchern war er im echten Leben eine Heulsuse. Früher waren die großen Künstler Heulsusen, heute sind statistisch gesehen fast alle Männer Heulsusen. Aber die Gründe für diese Erziehung der Männer zu Heulsusen werde ich nicht beleuchten, um die Zuschauer des absurden Theaters nicht zu verunsichern.
Der König: Immerhin habe ich eine toughe Tochter!
Kasperl: Stimmt. Das ist der Vorteil in der heutigen Zeit: Es gibt mehr toughe Frauen. Aber dafür immer mehr männliche Heulsusen.
BUJUN: Mir reicht die Kraft meiner Fäuste um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.

Der Vorhang des absurden statistischen Kasperle-Theaters fällt. Während sich alle Kasperle-Figuren verneigen fällt dem Krokodil seine Machete aus der Hose. Allgemeines Gelächter.

 
  Fetter Lacher .. Fetter Lacher .. ritter
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PeterSch.
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BeitragVerfasst am: 23 05 2018 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

WilhelmTell hat Folgendes geschrieben:
Ein französischer Krav Maga Lehrer hat die Zeichen der Zeit erkannt und kommentiert im folgenden Video den letzten Messerangriff in Paris. Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche in Kurzform: Der Krav Maga Lehrer sagt, dass wir selbst schuld sind an dieser Form von Messerangriffen, weil die Bevölkerung nur die Hände in den Schoß legt anstelle den Angriff abzuwehren. Der Krav Maga Lehrer betont, dass es in Paris Stangen, Stühle, Flaschen, Mülleimerdeckel, Autos etc. gab und dass damit der Messerangriff hätte abgewehrt werden können. Der Krav Maga Lehrer fordert die Franzosen auf, mit dem Heulsusentum aufzuhören und gehört insoweit auch zur Avantgarde der Kampfkünste.

https://www.youtube.com/watch?v=23OK1jgYTNQ

Um von der Kausalität und den Ursachen abzulenken versuchen manche der Mächtigen, einen Generalverdacht auf Messer zu legen. Denn wenn die Messer an allem schuld sind fällt es natürlich leicht, sich moralisch herauszureden von der Verantwortung. Und wie der Krav Maga Lehrer oben richtig sagt liegt eine wesentliche Schuld an all denen, die einem gegenwärtigen Angriff nicht im Rahmen der Notwehr entegegentreten.
Ein Video aus Übersee, wo ein Taschenmesser ein Leben rettetet, um den Generalverdacht gegen die Messer zu entkräften:

https://www.youtube.com/watch?v=Tzx7Pp4evVY&t=193s

Zur Unterhaltung noch ein Kasperlethater. Ein absurdes Kasperletheater

Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Absurdes_Theater

ZITAT „In den Stücken der „absurden Dramatiker“ lösen sich die vom klassischen Theater geforderten Einheiten der Zeit, der Handlung und des Ortes auf. An ihre Stelle treten unlogische Szenarien, absurde Handlungen und wahllos verknüpft erscheinende Dialogreihen, so dass schließlich nicht mehr vom klassischen Theater im aristotelischen Sinne, das auf die Regeln der Poetik zurückgeht, gesprochen werden kann.“

 
Absurdes Kasperletheater
Gretel: In Paris gab es wieder einmal einen Messerangriff.
Der Polizeipräsident: Wenn die Messer alle verboten sind, gibt es auch keine Messerangriffe mehr.
Das Krokodil: Messer machen mir Angst. Ich finde, alle Messer sollten verboten werden.
Kasperl: Aber in Paris sind doch Messer weitestgehend verboten, komischerweise halten sich die Kriminellen nicht an das Waffengesetz. Das kann ich mir logisch gar nicht erklären, warum sich die Kriminellen nicht an das Waffengesetz halten und warum sich die rechtstreue Bevölkerung an das Waffengesetz hält. Könnte es vielleicht sein, dass sich die rechtstreue Bevölkerung öfters an das Recht hält als Kriminelle? Aber das wird mir geistig zu anstrengend, da lese ich dann doch lieber meine Fernsehzeitschrift.
Der Polizeipräsident: Es ist gut, dass die Opfer des Messerangriffs in Paris selbst keine Messer geführt haben weil das französische Waffengesetz das Führen von Messern verbietet. Denn wenn die Opfer selbst ein Messer gehabt hätten, hätte der Messerangreifer den Opfern ihre Messer abnehmen können und hätte dann zwei Messer gehabt und hätte mit den zwei Messern noch mehr Menschen angreifen können. Jeder, der Escrima trainiert, weiß, dass zwei Messer noch gefährlicher sind als eines.
Gretel: Das ist doch ein intellektueller Uppercut in den Bauch der denkenden rechtstreuen Bevölkerung.
Prinzessin: Also ich führe mittlerweile Pfefferspray und zwar das in Deutschland erlaubte Tierabwehrspray.
Das Krokodil: Tierabwehrspray macht mir Angst.
Der Wachtmeister: Pfefferspray ist auch keine Lösung, die Lösung ist, wenn Dich jemand in Paris oder hier vor Ort mit dem Messer angreift, die Polizei zu rufen, die kommt dann rechtzeitig, um den Messerangreifer abzuwehren.
Seppel: Das klingt völlig logisch, dass die Polizei rechtzeitig kommt, wenn ein Messerangreifer mit dem Messer angreift oder ein Vergewaltiger vergewaltigt oder ein Räuber raubt.
Gretel: So ein absurdes Kasperletheater.
Kasperl: Du Seppel, ich habe gestern den Film „Die Klapperschlange“ mit Snake Plissken angesehen. Da ist ganz New York ein Gefängnis und Snake Plissken wird von Kurt Russel gespielt. Die Polizei traut sich nicht mehr nach New York, das durch eine Mauer abgesperrt ist, weil die ganze Stadt eine No Go Area in der Hand der Gangster ist. Aber Snake Plissken kann auch mit dem Baseballschläger gut kämpfen und trägt ein ärmelloses T-Shirt, er kommt daher in der No Go Area zurecht.
Seppel: Die ganze Stadt ist im Film „Die Klapperschlange“ eine No Go Area, in die sich keine Polizei mehr traut ? Das ist ja toll, dann gibt es statistisch keine Kriminalität mehr in New York, weil sich kein Polizist mehr in die No Go Area traut und keine Anzeigen mehr schreibt.Bei uns trauen sich viele Frauen abends nicht mehr in die Innenstädte und gehen auch nicht mehr auf Veranstaltungen wie z.B. den Karneval, was für die Statistiken ebenfalls sehr gut ist, aber die Gründe dafür kann ich hier im absurden Theater nicht ausführen, denn ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung und die Zuschauer des absurden Theaters verunsichern.
Die Statistik: Stimmt, in dem Film die Klappeschlange gibt es keine Kriminalität mehr in New York, weil kein Polizist mehr dort Anzeigen aufnimmt. Die Statistik lügt nie. Aber die Statistik kann auch nichts für die Zahlen, die ihr geliefert werden.
Seppel: Ich wusste gar nicht, dass die Statistik sprechen kann. Wenn es weniger Anzeigen gibt, kann das aber auch an der massiven Einschüchterung der Opfer durch Tätergruppen liegen oder aber an negativen Erfahrungen, wonach die Anzeigen keine Verurteilungen bewirkt haben bzw. die Anzeigenden von den Tätern und von deren Umfeld massiv bedroht wurden.
Kasperl: Das ist absurdes Theater, da können alle sprechen. Du hast völlig Recht, im Film „Die Klapperschlange“ ist die Kriminalität in New York statistisch zu 100 Prozent besiegt. Im Vergleich zu dem New York in dem Klapperschlangen-Film ist es bei uns im Ghetto deutlich heftiger, da muss man schon etwas dickere Arme als Snake Plissken haben oder wenigstens größer und schwerer sein als Snake Plissken, um im ärmellosen T-Shirt in Ruhe gelassen zu werden während man durch das Ghetto spaziert. Oder man muss halt so wie ich schneller rennen können als die Angreifer. Was ich mich frage: Warum wird eine so falsche Übersetzung gewählt, wenn der Titel des Filmes eigentlich „Escape from New York“ heißt in der Sprache aus Übersee? Wurde der Titel gewählt, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern? Bei uns flüchten viele Menschen aufs Land, weil ihnen die Städte zu unsicher wurden, aber es wird hier nur Umzug genannt und nicht Flucht.
Wachtmeister: Keine Ahnung, warum „Escape from New York“ als „Die Klappeschlange“ übersetzt wird. Aber bei uns hier in der Stadt ist das anders als im Film, da traue ich mich schon in die No Go Areas, die es bei uns gar nicht gibt, wenn die anderen 100 Wachtmeister mich begleiten und wenn es keine Zusammenrottung von Kriminellen gibt und wenn gerade die Sonne scheint und die Lufttemperatur exakt 25.354 Grad beträgt und ich meine blaue Superman-Unterhose trage, die mir meine Freundin zum Geburtstag geschenkt hat.
Kasperl: Sage mal, Wachtmeister, was wurde eigentlich aus Deinem Kollegen Rechtstreu, wurde der immer noch nicht befördert?
Wachtmeister: Mein Kollege Rechtstreu hat ja ein Disziplinarverfahren bekommen, weil er in Notwehr einen Messerangreifer schwer verletzte. Das Verfahren wurde eingestellt, da eindeutig Notwehr vorlag, aber er wurde als einziger noch kein einziges Mal befördert, was aber keineswegs zur Verunsicherung seiner Kollegen führen soll. Kann auch daran liegen, dass er die Frau und die Schwester des Polizeipräsidenten geschwängert hat und zwar beide gleichzeitig. Dafür wurde aber mein Kollege Rechtsblind befördert, der hatte letztes Jahr an Silvester Dienst, als vor seinen Augen mehrere Frauen körperlich sexuell angegriffen wurden hat er einfach nichts gemacht, weil er den Frauen nicht geholfen hatte gab es kein Disziplinarverfahren gegen ihn und auch keine  Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung. Rechtsblind wurde aber von seiner Frau verlassen, die hatte erst eine Affäre mit Snake Plissken und dann mit Riddick, oder war es Spiderman gewesen?
Die Prinzessin: Welch ein absurdes Theater! Als ob eine Frau, die mit Snake Plissken eine Affäre hatte danach mit Spiderman....
Der Polizeipräsident: Ein guter Mann, der Kommissar Rechtsblind, aber es heißt ja „Glück im Beruf, Pech in der Liebe“. Zum Glück gibt es bei uns keine No Go Areas, bei uns ist alles sicher und es wird jedes Jahr immer sicherer, mittlerweile ist es so 100 Prozent sicher geworden, dass meine Tochter jetzt auf einer sicheren Privatschule ist, die ist zwar nicht billig, aber dafür sicher, auf den Privatschulen sind auch viele Kinder von... Ich bin auch froh, dass in unserem Bundesland die Einstellungsvoraussetzungen für Polizisten weiter heruntergesetzt wurden, jetzt können Polizisten nicht nur die werden, die so wie Snake Plissken auf einem Auge blind sind, sondern auch die, die auf beiden Augen blind sind und Texte nur schwer verstehen können.
Der König: Ein guter Polizeipräsident! Je geringer die Anforderungen an Polizisten sind, in umso besseren Händen liegt der Vollzug von Recht und Gesetz und warum sollten ein Polizist das Gesetz lesen und verstehen können, ein Analphabet kann das genauso gut. Ich bin sehr froh, dass in den Schulen das Niveau in meinem Königreich immer weiter sinkt, wenn erst einmal alle Schulkinder Analphabeten sind, dann können diese einfacher die Königlichen Merkregeln auswendig lernen. Die Regel 1 lautet: Selbst denken schadet. Regel 2: Kausalitäten erkennen schadet. Regel 3: Gehe nie in die Vorstellungen des Absurden Theaters, es sei denn, es gibt dafür Freikarten mit Catering.
Gretel: Wenn die Großindustrie der Nicht-Denker zuschlägt und den Rechtsstaat, die Nächsenliebe und das Denken sabotiert, dann kann man nur noch kotzen als Frau mit Herz und Hirn. [Regieanweisung: Gretel übergibt sich in einen Spuckeimer, den Kasperl auf dem Kopf balanciert]
Der Polizeipräsident: Au contraire, Madame, der Rechtsstaat funktioniert ganz wunderbar, wenn vor den Augen der Polizei Frauen angegriffen werden und es am Ende keine Verurteilungen wegen unterlassener Hilfeleistung der Vorgesetzten bzw. der Beamten vor Ort gibt, denn es war ja ganz klar unzumutbar für die Polizisten und für deren Vorgesetzten, den Frauen zu helfen und bei Unzumutbarkeit gibt es auch keine Hilfspflicht! Höre doch bitte auf, die Bevölkerung bzw. das Theaterpublikum zu verunsichern, Gretel. Und lasse Dir doch bitte die unterlassene Hilfeleistung von meinem Freund, dem Oberrichter erklären.
Oberrichter (wird rot im Gesicht): Es ist absolut unzumutbar, Frauen zu helfen, die vor den Augen der Polizei angegriffen werden. Und das sage ich nicht, weil ich in derselben … wie mein geschätzter Freund, der Polizeipräsident, sondern dies folgt aus dem Gesetz (wird noch röter im Gesicht).
Das Gesetz: Ach hört doch bitte auf, die Nichthilfe für die Frauen auf das Gesetz zu schieben, die Notwehr ist ein scharfes Schwert und der Paragraph gegen die unterlassene Hilfeleistung kann auch nichts dafür, wenn den Frauen nicht geholfen wird.
Die Statistik: Ich kann aber statistisch zeigen, dass es eine Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung nur sehr selten gibt und daher eine unterlassene Hilfeleistung auch nicht vorliegt.  Das Land ist voller guten Hirten, daher gibt es auch keine Verurteilungen wegen unterlassener Hilfeleistung.
Bischof: Lauter fromme Menschen, die wegsehen, wenn Frauen vor ihren Augen sexuell und körperlich angegriffen werden.
Gretel: [Muss sich nochmals übergeben in den Spuckeimer und wischt sich den Rest des Erbrochenen mit dem Unterarm ab]
Der König: Richtig! Völlig unzumutbar, den Frauen zu helfen!
Das Krokodil: Völlig unzumutbar, den Frauen zu helfen. [Das Krokodil versucht vor den Augen des Wachtmeisters Gretel an den Ausschnitt zu fassen, Gretel schlägt um den Angriff abzuwehren einen Uppercut, das Krokodil weint Krokodilstränen.]
Der Polizeipräsident zu Gretel: War es wirklich erforderlich, dem Krokodil einen Uppercut zu verpassen, weil es grabschte, hätte nicht auch eine Einladung zum Rendez-vous in Paris genügt oder eine sanfte Ohrfeige? Paris ist die Stadt der Liebe und dass überall in Paris die Taschen kontrolliert werden und Soldaten mit Maschinenpistolen patrouillieren zeigt dies umso mehr. Außerdem macht Robert Paturel mit seinem Selbstverteidigungs-Savate einen guten Job und er hat sich auf youtube auch klar auf Seiten der französischen Polizei gestellt, die massiv angegriffen wird von den Kriminellen und natürlich keine Rückendeckung bekommt von…., was hier aber weitgehend totgeschwiegen wird, um die Bevölkerung nicht damit zu verunsichern, was auf sie hier in Zukunft zukommt. Die Polizei steht für den Rechtsstaat, für das Recht und das Gesetz und wie in Frankreich ständig die Polizei massiv angegriffen wird und Robert Paturel sich für die Polizisten einsetzt weil er Savate-Trainier ist, sollte die Bevölkerung dies nicht verunsichern.Mit den kurzen Krokodilsarmen konnte das Krokodil den Uppercut ja auch schlecht abwehren, da hilft ihm seine körperliche Überlegenheit nur wenig beim Boxen, Du hast einen klaren Reichweitenvorteil mit Deinen langen Frauenarmen. Und die schwere Kindheit des Krokodils…Polizistin kannst Du so nicht werden, Gretel, Du bis ja viel zu aggressiv, einem Krokodil einen Uppercut zu verpassen, bloß weiß es seine Sympathie zu Dir zeigen möchte, das grenzt ja schon an eine Notwehrüberschreitung im absurden Theater. Außerdem ist die Notwehr durch eine Privatperson nicht erforderlich, wenn die Polizei parat und einschreitbereit ist und Sie Herr Wachtmeister hätten doch bestimmt der Gretel geholfen, als das Krokodil der Gretel an den Ausschnitt grapschte. Nicht wahr, Herr Wachtmeister?Der Wachtmeister: Ich hätte sicher der Gretel geholfen, wenn ich etwas gesehen hätte, aber ich war gerade in Gedanken an meine Karriere beschäftigt und sah daher leider nicht, wie das Krokodil die Gretel begrabschte. Soll ich eine Anzeige aufnehmen wegen Notwehrüberschreitung?
Das Krokodil: Ich bin nicht nachtragend und verlange keine Verfahren gegen Gretel. Aber die Gretel macht mir Angst.
Der Polizeipräsident: Welch edler Charakter, auf eine Anzeige zu verzichten, obwohl die Gretel einen guten Punch hat!
Gretel: Ich war im Frauen-Selbstverteidigungskurs von Kommissar Rechtstreu, ich lasse mir doch die Notwehr nicht verdrehen, bloß weil wir hier im absurden Theater und nicht mehr im Rechtsstaat sind. Zur Not gehe ich durch alle Instanzen bis zum Bundesgerichtshof, der wird mich wegen Notwehr freisprechen, denn es gab kein milderes Mittel als den Uppercut, das Krokodil war mir körperlich klar überlegen und ich sehe auch den Griff einer Machete in seiner Hose, daher hätte eine Ohrfeige den Angriff nicht sofort und endgültig abgewehrt, zumal ich mir bei der Ohrfeige an den Zähnen die Hand hätte verletzen können und ich muss in der Notwehr keine Eigengefährdung riskieren um den Angreifer zu schonen.
Die Statistik: Statistisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit unter 0,0000001 Prozent, dass einer Frau von einem Krokodil an den Busen gebrabscht wird. Statistisch bekommt der Kommissar Rechtstreu in 12 Monaten viel mehr Disziplinarverfahren als der Kommissar Rechtsblind, der bei den Kriminellen gerne beide Augen schließt und der wenn Frauen angegriffen werden lieber wegsieht als hinsieht.  
Der Wachtmeister: Ich sehe keinen Griff einer Machete aus der Hose des Krokodils ragen, das ist höchstens der Griff eines Gartenwerkzeugs.
Das Krokodil: Ich züchte Rosen, um meiner Frau schöne Blumen schenken zu können, ich würde nie eine Machete in der Öffentlichkeit führen, da dies vom Waffengesetz verboten wird. Das ist nur der Griff eines Gartenwerkzeugs, das ich nutze, um Büsche zu stutzen.
Der Räuber: Ein Land, in dem Kriminelle gut und gerne leben.
Der Bischof: Wenn Dir ein Sexualstraftäter an die linke Brust fasst, dann lass Dich auch an die rechte Brust fassen. Das sage ich auch immer den jungen Knaben, denen ich bei mir in der Kirche die Liebe des Nächsten lehre.
Der Teufel: Ein Land, in dem der Teufel gut und gerne lebt.
Das Gesetz: Mir wird auch schon ganz übel, kann ich bitte mal den Spuckeimer bekommen, Gretel? [Regieanweisung: Das Gesetz übergibt sich in den Spuckeimer]
Die Prinzessin: Sage mal Snake, warum hast Du eigentlich der Blondine nicht geholfen, die am Anfang des Films „Die Klapperschlange“ von den Kriminellen geschnappt wurde, die aus dem Boden kamen?
Snake Plissken: Ich hatte leider keine geeignete Waffe zur Hand, um der Blondine zu helfen, denn wie immer ist der Rechtstreue alleine unterwegs und die Angreifer in Gruppen und gut bewaffnet, das ist nicht nur im Film so, sondern auch im echten Leben. Das war keine unterlassene Hilfeleistung von mir, wegen der Unzumutbarkeit der Hilfe, ich hätte mich selbst in Gefahr gebracht, zumal ich ja nur wenige Stunden Zeit hatte um zu helfen wegen der Kapsel im Hals. Außerdem fehlte mir die Körperkraft, um die Blondine nach oben zu ziehen, als die Bösen sie nach unten zogen, ich hatte nur Bizepscurls trainiert und zu wenig Kurzhantelrudern oder Langhantelrudern weil ich im Film ja immer ärmellos unterwegs war und daher die Rückenmuskeln nie von der Kamera eingefangen wurden. Um Kurzhantelrudern zu trainieren fehlte mir die Zeit, wegen der Kapsel im Hals, die sich ja immer mehr auflöste.
Kasperl: Ich gehe im Fitnessstudio immer nur auf das Laufband, damit ich schnell weglaufen kann, wenn meine Freundin angegriffen wird.
Seppel: Aber Du hast doch gar keine Freundin.
Der Bischof: So ist´s Recht. Bleibet keusch, lasset euch nicht von der Frau zur Sünde verführen. Ich z.B. habe noch nie mit einer Frau…. und ich würde auch nie mit einer Frau…
Die Prinzessin: Keine Zeit für Grundübungen ist eine reine Ausrede. Die Brünette am Ende des Films „Die Klapperschlange“ kämpfte bis zum Schluss. Die Männer sind doch allesamt Weicheier geworden. Bloß gut, dass der Wonderwoman und Catwoman am Ende des Films Single sind.
Der Schuldirektor: Ich möchte nicht, dass sich meine Lehrerinnen bewaffnen wegen der steigenden Angriffe auf die Lehrerinnen, gelegentliche Angriffe muss eine Lehrerin eben aushalten in der heutigen Zeit. Die guten Lehrerinnen und Lehrer werden ohnehin nicht angegriffen, denn die schreiten nicht ein, wenn kriminelle Schüler Straftaten begehen. Die Anzeigen, die von meinen Lehrerinnen wegen der Angriffe auf sie gestellt wurden, gehen jedes Jahr weiter zurück. Mit der Zeit lernen meine Lehrerinnen, dass es zum Beruf dazu gehört, ab und zu mit der Faust oder dem Messer angegriffen zu werden und dass eine Anzeige sowieso nichts bringt. Übung macht den Meister!
Der Krankenhausdirektor: Ich möchte auch nicht, dass sich die Krankenschwestern bewaffnen, um steigenden Angriffe der Patienten abwehren zu können, gelegentliche Angriffe muss eine Krankenschwester eben aushalten, genauso wie ein Arzt oder Rettungssanitäter.
Der Bischof: Laute fromme Menschen! Wenn ein Messerangreifer einer Krankenschwester in die linke Herzkammer sticht, dann soll sie sich auch noch in die rechte Herzkammer stechen lassen.
Gretel: Bevor ich mich wieder übergeben muss, sollten wir das Thema wechseln, um das Theaterpublikum zu unterhalten, damit dieser Thread auch endlich über 20000 Clicks erhält. Immerhin stand neulich in den Qualitätszeitungen, dass laut einer professionellen Pornoschauspielerin der Präsident eines großen Landes ein guter Liebhaber sei. Chapeau! Das hätte ich dem gar nicht zugetraut auf den ersten Blick. Never judge a book by its cover [englisches Sprichwort]. Ein ähnlicher Präsident hatte früher einmal darauf hingewiesen, dass in Paris manches Unglück hätte verhindert werden können, wenn die Bevölkerung in Paris besser bewaffnet gewesen wäre.
Die Prinzessin: Also von einer professionellen Pornoschauspielerin als guter Liebhaber gelobt zu werden hat schon eine gewisse Aussagekraft, denn die hat eine Menge Vergleichsmöglichkeiten. Wenn ein Präsident eines großen Landes von einer berufsunerfahrenen Praktikantin als guter Liebhaber gelobt wird ist das deutlich weniger aussagekräftig. Und war nicht der Präsident, der sich an eine Praktikantin heranmachte, für eine Beschränkung des Waffengesetzes in seinem Land? Warum wohl möchte ein Präsident, der sich an Praktikantinnen heranmacht statistisch gesehen häufiger nicht, dass die Waffengesetze liberal sind als ein Präsident, der von professionellen Pornoschauspielerinnen als guter Liebhaber bezeichnet wird?
F. Nietzsche, Also sprach Zarathustra, ZITAT: „Ist es nicht besser, in die Hände eines Mörders zu geraten, als in die Träume eines brünstigen Weibes?“
Snake Plissken: Ist Ihnen Herr Nietzsche so ein Zitat nicht peinlich? Das sind doch alles nur Frauen-Theoretiker hier und Notwehr-Jungfrauen. Ich gehe zurück in den Film „Escape from New York“ und fange an, auf Masse zu trainieren. Aber ohne irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel.
Franz Kafka: An meinem Pech mit den Frauen sind meine Eltern schuld, das habe ich im Tagebuch alles notiert. Außerdem weiß ich nicht, ob ich ein so großer Schriftsteller geworden wäre, wenn es mit den Frauen besser geklappt hätte. ZITAT aus dem Tagebuch Kafkas:  „… meine schriftstellerische Arbeit, die mich abhielt, denn ich glaubte diese Arbeit durch die Ehe gefährdet.“
F Nietzsche: Immerhin gibt es von mir Fotos mit Säbel. Wenn die Polizei endlich berechtigt wäre, Polizeisäbel zu führen, so wie das die Kampfkunst-Avantgarde im WT4um schon lange fordert, wäre die Bevölkerung und die Polizei deutlich besser dran und das Unrecht hätte schwerere Zeiten. Auch in Paris hätte der Messerangreifer mit einem Säbel viel friedlicher abgewehrt werden können von der Polizei, besser ein Angreifer verliert einen Arm als sein Leben. Und es wäre ja auch spannend, die Hintermänner der Angreifer und die Hintermänner der Hintermänner und die Hintermänner der Hintermänner der Hintermänner in Erfahrung zu bringen, aber das würde vermutlich die … in Erklärungsnöte bringen.
Gretel: Um einen Säbel mit Schnellkraft zu führen benötigt man ganz schön viel funktionelle Kraft, ich finde, dass ein Polizei-Kurzschwert besser wäre für die Polizei und dazu noch ein Schild als Metall.
Die Prinzessin: Das klingt logisch.
Der König: Aber es soll bitte niemand verunsichert werden dadurch. Meine Wähler würden möglicherweise verunsichert werden, wenn die Polizei mit Schwertern bewaffnet wäre. Denn es wird alles sicherer. Ich wohne mittlerweile in einem Stadteil, der von privaten Sicherheitsunternehmen kontrolliert wird, meine Frau fährt nach der Oper mit dem Taxi nach Hause, meine Kinder sind auf einer Privatschule, ich selbst habe einen Bodyguard: Kurz, es ist alles 100 Prozent sicher bei mir im Königreich.
BUJUN: Bloß gut, dass ich nicht mehr in den Foren angemeldet bin bei dem ganzen kafkaesken Blödsinn hier. Und diese ewigen Wiederholungen! Immer derselbe Quark!
Gretel: Aber die Wiederholung ist ein literarisches Stilmittel. Außerdem muss ich mir als Frau auch immer wieder denselben Blödsinn anhören und lesen, wonach ich als Frau durch das Führen eines nach dem Waffengesetz erlaubten Messers meine Ausgangslage in der Notwehr verschlechtern würde, weil mir der Angreifer das Messer abnehmen würde. Das ist ein dermaßen gehirnamputierter Blödsinn und trotzdem liest man diesen Blödsinn ständig und überall immer wieder. Auch die Großindustrie der Nichtdenker nutzt die Wiederholungen ständig, das ist ein Uppercut in den Bauch der denkenden Bevölkerung. Davon bekommt ein denkender und/oder mitfühlender Mensch Bauchweh.
Franz Kafka: Auch ein Polizei-Katana oder Polizei-Langschwert oder eine Polizei-Hellebarde oder ein Polizei-Speer würden sehr helfen, damit die Polizei das Gesetz effektiver verteidigen kann. Nach dem Gesetz muss aber zunächst das Polizeigesetz geändert werden, denn bisher sind Kurzschwerter, Säbel und Bowie-Messer sowie Hellebarden nicht zugelassen als erlaubte Waffen für Polizisten. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Änderung des Polizeigesetzes, durch das Polizei-Schwerter oder Hellebarden erlaubt werden, die erforderliche parlamentarische Mehrheit finden würde, denn …. Immerhin wurde von einem Gericht entschieden, dass es in Ordnung ist, wenn ein Polizist eine bestimmte Mindestgröße haben muss, u.a. weil er sonst mit den Beinen am Schlagstock hängen bleiben könnte. Eine Lösung wäre aber auch, wenn die Länge des Polizei-Schlagstocks angepasst werden würde an die Länge des Polizisten. Mir ist ein kleiner Polizist mit großem Herzen für das Gesetz und kleinem Polizeischlagstock lieber als ein großer Polizist mit kleinem Herzen für das Gesetz und großem Polizeischlagstock.
F Nietzsche: Auch die Länge eines Polizei-Säbels könnte angepasst werden an die Länge eines Polizisten.
BUJUN: Es kommt nicht an auf die Länge des Säbels, sondern auf die Stärke des Herzens und auf die Länge des...
Das Gesetz: Das Waffengesetz erlaubt Dir Gretel und Dir Prinzessin alles zu führen, was Du benötigst. Feststehende Gebrauchsmesser mit Klingenlänge über 12 cm passen sowieso nicht in Deine Handtasche bzw. Jeans.
Gretel: Stimmt.
Prinzessin: Stimmt.
Die Statistik: Statistisch gesehen führen deutlich weniger gesetzestreue Frauen ein Küchenmesser als Kriminelle.
Seppel: Warum?
BUJUN: Der Uppercut ist in den Formen des Kung Fu erhalten.
Kafka: Ich trainiere den Uppercut und Ohrfeigen lieber mit den Achten aus dem Escrima, zumal ich als Künstler ohne Werkzeug sowieso wenig ausrichten kann gegen die Gruppen von Kriminellen, die Gretel und die Prinzessin angreifen.
Die Prinzessin: Als ob Kafka einer Frau helfen würde. Laut seinen Tagebüchern war er im echten Leben eine Heulsuse. Früher waren die großen Künstler Heulsusen, heute sind statistisch gesehen fast alle Männer Heulsusen. Aber die Gründe für diese Erziehung der Männer zu Heulsusen werde ich nicht beleuchten, um die Zuschauer des absurden Theaters nicht zu verunsichern.
Der König: Immerhin habe ich eine toughe Tochter!
Kasperl: Stimmt. Das ist der Vorteil in der heutigen Zeit: Es gibt mehr toughe Frauen. Aber dafür immer mehr männliche Heulsusen.
BUJUN: Mir reicht die Kraft meiner Fäuste um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.

Der Vorhang des absurden statistischen Kasperle-Theaters fällt. Während sich alle Kasperle-Figuren verneigen fällt dem Krokodil seine Machete aus der Hose. Allgemeines Gelächter.

Den letzten Satz kann ich unterschreiben.

Ist Bujun mit Herb noch im Urlaub? Besteht Facebook Kontakt mit Cord? Ist Bujuns Stille ein Resultat der Herausforderung dieses Hapkidowingchun Buben? Was sagt eigentlich Mambo Kurt zu den KKB-Flüchtlingen von dem man auch nix mehr hört............
_________________
@Mario:
Erklär' mal die Sache mit dem Bodensee!
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BeitragVerfasst am: 23 05 2018 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Schelle, provuzier nicht.
Ich stell mir Willy und Jacko in der Klapse als Zimmernachbarn vor.
Cord, meinst Du diesen Cord Elsner?
_________________
-Bester Fahrer 2004(Vorgeschlagen für das Goldene Lenkrad 2005)
-Anti Torero Freestyle-Instructor
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WilhelmTell
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BeitragVerfasst am: 23 05 2018 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

PeterSch. hat Folgendes geschrieben:

Der Vorhang des absurden statistischen Kasperle-Theaters fällt. Während sich alle Kasperle-Figuren verneigen fällt dem Krokodil seine Machete aus der Hose. Allgemeines Gelächter.

Den letzten Satz kann ich unterschreiben.

Ist Bujun mit Herb noch im Urlaub? [/quote]

Es freut mich, dass Du den letzten Satz unterschreiben kannst.
"Und falsch heiße uns jede Wahrheit, bei der es nicht Ein Gelächter gab." (Nietzsche, Zarathustra).

Wer mit wem Urlaub macht weiß ich nicht. Warum ist eigentlich Deine Freundin Tatebär nicht mehr hier, wurde Sie etwa nicht gentlemanlike genug behandelt von Dir? Wurde Sie etwa hier im Forum nicht genug unterhalten oder hat ihr der Paris-Urlaub mit Dir nicht genug gefallen? Es fehlen dem Forum die mitschreibenden Damen, reine Männerunterhaltung führt leider meistens nicht zum erforderlichen Tiefgang, da geht es sehr schnell um langweilige Themen wie Autos, Fußball oder Fernsehsportarten.

Wie gut die Damen der Diskussionskultur tun, zeigt sich im größten deutschsprachigen Forum: Da hat die Diskussion mehrerer Herren mit einer Kung-Fu Dame zu unglaublich großen Klickzahlen geführt. Diverse Herren haben der Anfänger-Dame sogar gewichtsklassenübergreifende Sparrings angeboten als Zeichen ihrer Wertschätzung und guter Erziehung durch die Gouvernanten. Die verbalen Offensiven wurden von der Dame jeweils weich zurückgespielt und haben zu großem Entertainment und viel (un)freiwilliger Komik geführt. Von diesen Klickzahlen ist dieser Thread noch weit entfernt, es fehlen hier die Frauen. Also tue doch dem Forum einen Gefallen PeterSch und erobere Deine Tatebär zurück ins Forum.

Aber zurück zum Ernst des Lebens: Der Verdacht wird weiterhin auf die Messer gelenkt, um von der Kausalität abzulenken. Das totale Messerverbot:

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/am-hauptbahnhof-bundespolizei-testet-erstmals-messerverbot-30507728

Wie soll ein rechtsteuer Bürger des Nachts am Hamburger Hauptbahnhof die Sicherheit seiner Herzdame garantieren, wenn er alle seine Messer zu Hause lassen muss während um ihn herum die Halsabschneider ihrem Gewerbe nachgehen? Da hilft dann nur noch das Werkzeug aus dem Baumarkt sowie das Kettenhemd. Und würden hier die Mesdames mitschreiben, dann könnten sie bestätigen, dass sie es nicht goutieren, wenn ihr Ritter sie mit 10 verschiedenen Baumarktwerkzeugen durch den Bahnhof geleitet und dann eines davon auf den Fuß fällt.

Auch in Paris, der Stadt der Liebe, ist es so, dass die Baumarktwerkzeuge z.B. im Louvre vom Wachpersonal aufbewahrt werden, so dass sie nach dem Kunst-Genuss wieder abgeholt werden können, das zeigt den Sinn für die Tugend. Aber es gibt in der Stadt der Liebe auch viele weniger tugendhafte Museen, die verlangen, dass die Baumarktwerkzeuge außerhalb des Museums aufbewahrt werden und dann muss man erst einmal einen Ort suchen, wo....

Aber zurück zum Menschlichen, Allzumenschlichen.

Menschliches, Allzumenschliches von Großmeister Nietzsche: "Alle Menschen, welche sich nicht auf irgenein Waffenhandwerk verstehen - Mund und Feder als Waffen eingerechnet- werden servil."

Und eben hier hat auch der Schiller im Wilhelm Tell wieder sehr gut gezeigt, wie genau diese Waffenlosigkeit zur Förderung der Unterwürfigkeit von Gessler gefordert wird: "Gewaffnet sei niemand als wer gebietet" sagt Gessler bei Schiller. Und auch wenn der Tell Wilhelm das schon oft hier schrieb wird es weiter wiederholt, denn die Gessler werden jedes Jahr mehr im Lande und die Tells immer weniger. Auch wenn Schopenhauer sehr Recht hat, wenn er darauf hinweist, dass Schiller durch das Schwarz-Weiß-Malen die wichtigen Nuancen nicht erkennt.

Es ist gut, dass um den Eiffelturm herum eine Baustelle ist, auch wer den Eiffeltum besuchen möchte kann kein Baumarktwerkzeug mitnehmen. Und die Schafe meinen, dass eine Absperrung um den Eifeltum ihnen mehr nützt als denjenigen, welche sich freuen, wenn die Schafe schön eingesperrt sind und nicht entkommen können, wenn...

Und nochmals zitiert aus "Menschliches, Allzumenschliches":

"Die Weiber haben den Verstand, die Männer das Gemüt und die Leidenschaft."

Auch Schopenhauer betont sehr richtig, dass der Verstand jeweils von der Mutter vererbt wird.

Ich glaube, wenn hier im Forum Frauen mitschreiben würden, dann würde auch endlich der Verstand hier Einzug halten.

Lustig ist es, wenn die Leidenschaft des Ritters für die Baumarktwerzeuge und die Übung damit auf den Verstand seiner Herzensdame trifft.

Nichts ist komischer als das echte Leben!!!!!!!!!!!!!!


Fetter Lacher .. ritter mukkies Fetter Lacher ..

Das Seilhüpf-Schaf freut sich bestimmt auch über die Absperrung rund um den Eifelturm.
schaf
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Beiträge: 516

BeitragVerfasst am: 23 05 2018 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal ein vernünftiges Video, warum man ein Messer führen sollte:
https://www.youtube.com/watch?v=k8MWayQRo14

Aber natürlich nur solche, die nach dem Waffengesetz erlaubt sind! Und das sind zum Glück hier im Lande noch viel Mehr als in Frankreich!!



Fetter Lacher ..
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PeterSch.
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Anmeldedatum: 23.05.2016
Beiträge: 268

BeitragVerfasst am: 24 05 2018 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

hoppsinglebt hat Folgendes geschrieben:
Cord, meinst Du diesen Cord Elsner?

Frank Elstner, richtig. Hat n Glasauge seit einem überstandenen Todesbeimo gegen einen Lowkicker.
_________________
@Mario:
Erklär' mal die Sache mit dem Bodensee!
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